Das bin ich
Hallo, ich bin Claudia Wollbrück.
Ich begleite Unternehmen, Institutionen und Freiberufler*innen bei digitaler Barrierefreiheit und KI-Kompetenz.
Ich mag Aha-Momente. Am liebsten erlebe ich den Moment, in dem aus „Wie soll das gehen?“ ein „Ach so!“ wird, und kurz darauf ein Plan.

Perspektive wechseln
Ich betrachte Dinge gern aus verschiedenen Perspektiven. Wenn meine Kund*innen mit Barrierefreiheit anfangen, sehen sie oft zuerst nur Regeln und Aufgaben. Ein Schritt zurück weitet den Blick, und es wird sichtbar, worauf es ankommt:
- Was ist eigentlich das Ziel?
- Für wen machen wir das?
- Was ist wirklich wichtig?
- Und wo fangen wir an?
Zur Barrierefreiheit bin ich 2019 über eine Anfrage gekommen. Meine Freundin Gisela Moser (mosgito.de) wünschte sich eine barrierefreie Website. Kein Problem, dachte ich, ich erstelle ja seit Jahren SEO-optimierte Websites.
Beim Recherchieren habe ich gemerkt, wie viel dazugehört. Und dann traf mich etwas ganz anderes. Menschen mit Behinderungen kommen auf viele Websites gar nicht erst drauf. „Hä, das kann doch nicht sein“, dachte ich, technisch ist doch alles möglich. Das hat mich richtig aufgerüttelt. Für mich gehört gleicher Zugang für alle zu den Dingen, die selbstverständlich sein sollten und im Internet war es das nicht.
Seitdem prüfe ich Websites nach WCAG und BITV, berate zu barrierefreien Dokumenten und schule Teams. In meinen Schulungen zeige ich zum Beispiel, wie ein blinder Mensch mit einem Screenreader im Internet navigiert. Als ich das selbst zum ersten Mal gesehen habe, hatte ich einen regelrechten Aha-Moment. Aus abstraktem Wissen wurde plötzlich ein konkretes Erlebnis.
Genau solche Momente möchte ich dir ermöglichen.
Nur wer das Ziel kennt, kann die Segel richtig setzen.
Deshalb steht am Anfang die Frage, wohin du willst. Ich mache Zusammenhänge sichtbar, zeige dir Wege und begleite dich ein Stück.
Vermitteln ist mein Handwerk. Ich habe Kommunikation und sprachliche Vermittlung studiert und lange in Presse und Marketing gearbeitet. Technik macht mir keine Angst, ich bin mit ihr aufgewachsen, Computer waren gefühlt schon immer um mich herum. Deshalb kann ich gut zwischen beiden Welten übersetzen.
Das gilt auch für KI, zu der ich seit 2026 schule. Für mich verbindet beide Themen eine Frage: Wie können Menschen digitale Möglichkeiten verstehen und selbstbestimmt nutzen?

Warum ein Faltboot?
Wer faltet das kleinste Boot? In meiner Klasse war das eine ziemlich ernste Frage. Wir falteten Karopapier immer kleiner, bis kaum noch etwas übrig war. Mein letztes Boot bestand aus zwei Kästchen.
Das Faltboot ist mir geblieben. Heute ist es mein Logo, und es steht für noch etwas: Ich bin ein Küstenkind. Ich komme aus Stralsund, und das Meer ist mein Zuhause. Ein Blick aufs Wasser, Ostseewind im Haar und ich werde ruhig und klar.
Diese Klarheit möchte ich weitergeben: Aus etwas Großem und Unübersichtlichem wird Schritt für Schritt etwas, das einen Kurs bekommt.
Was ich dir mitgeben möchte
Ich möchte dich nicht von meinem Wissen abhängig machen. Ich möchte, dass du mehr weißt, mehr siehst und dich sicherer fühlst, wenn du selbst weitermachst.
Mein liebster Moment ist deshalb: „Jetzt habe ich es verstanden. Jetzt lege ich los.“

Wohin soll deine Reise gehen?
Wir schauen gemeinsam auf dein Ziel, sortieren die Möglichkeiten und finden den nächsten sinnvollen Schritt.